zuhause, 25. Dezember 2016

GVL - Gänsebratenvernichtungslauf

Trotz oder gerade wegen überfüllter Weihnachtsbäuche traf sich heute pünktlich um halb zehn ein etwas kleinerer LT-WaB zum Wildschweinbraten-, Nachspeisenteller- und Hawaiitoast- und Kartoffelsalat-Vernichtungslauf, keiner hatte Gänsebraten, wir liefen trotzdem los. Mit dabei waren Gabi und Peter, Melanie, Klaus sowie Frank und ich. Peter machte den Vorschlag hoch zum Totenkopf zu laufen. Klaus wollte für sich auf unserer Sommerstrecke bis zum Ungeheuersee und dann den Weisenheim-21 Trail zurück laufen.

Mit der guten Grundlage vom Vorabend lief es sich ganz angenehm. Das Wetter war perfekt, 8 °C, klare Sicht, trocken, etwas windig zwar, aber das machte uns nichts. Peter und Frank liefen voraus, wir drei Mädels ihnen immer auf den Fersen. Wir liefen am Ungeheuersee vorbei, weiter in Richtung Höningen, die Männer machten eine Extraschleife über den Kupferbergfelsen, wir nahmen den gemütlicheren Weg hinunter zum Parkplatz Langental.

Wer aber nun glaubt, wir hätten‘s uns auch sonst gemütlich gemacht – weit gefehlt. Der Totenkopf wohnt nämlich auf einem Berg und den galt es zu bezwingen. Zuvor läuft man einen schönen Wanderweg, der nur leicht bergauf führt und dann geht es quasi und gefühlt senkrecht hoch, Leute…. Davon ließen wir uns aber nicht beeindrucken, schließlich wollten wir dem Totenkopf noch schöne Weihnachten wünschen und vor allen Dingen den vorabendlichen Kalorien den Garaus machen. Danach ging es über die Lindemannsruh‘ zurück nach Weisenheim. Das war sehr schön, danke Peter für diesen schönen Weihnachtslauf! Die Uhren zeigten am Ende fast 17 Kilometer und 450 Höhenmeter. Klaus war 12,4 km mit 372 hm unterwegs.

Bilder von unterwegs (von Peter, Gabi und Klaus):

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