
laufen, wo andere leute urlaub machen
nov/dez 2010?
Weisenheimer Eintopf 2010

- eine Collage von Klaus Harnisch
Worms, 31. Dezember 2010
Kaffeesatzlesen in Laufschuhen
Das Gesundheitszentrum Stimmel, KG-Praxis, Fitnessstudio, Saunawelt und Lauftreff in Worms, veranstaltete zum vierten mal seinen Silvestergefühlslauf über 5,6 km. Und erstmals wurde dieser Lauf für die Allgemeinheit ausgeschrieben. Klaus H., Peter und ich fuhren nach Worms, um unser Laufgefühl zu beweisen.
Gewonnen hat bei diesem Lauf nämlich nicht, wer als Erster das Ziel erreicht sondern der, der seine Laufzeit vorher am genausten prophezeit. Gelaufen werden muß natürlich ohne Uhr.
Schon vorm Start kann man Glühwein trinken, unterwegs wird man zwei Mal mit dem warmen Gesöff versorgt (allerdings gibt's an der V-Stelle auch Kinderpunsch, was allerdings nicht an die große Glocke gehängt wird) und im Ziel bekommt man wieder Glühwein.
Das beste Weisenheimer Laufgefühl hatte Klaus, der seine Zielzeit um nur 51 Sekunden verfehlte. Allerdings war er auch "stur" durchgelaufen, den Glühweinstand ließ er zwei Mal links liegen. Peter lag 4:02 min daneben. Allerdings nur bedingt aus eigener Schuld. Die Strecke war nicht markiert, er war auf die Begleitung des Pacemakers angewiesen und DER ließ sich unterwegs ausreichend Glühweinzeit. Macht aber auch nix, ging ja nur um den Spaß und der war auf jeden Fall da! Mein Delta war mit über 5 min am größten. Ich hatte mich gründlich verschätzt, was die Foto- und Kinderpunschpausenzeiten anging. 6:30er Schnitt hatte ich angegeben, wollte 6er Laufen und den Rest "verplempern". Aber eine halbe Minute pro Kilometer reichte definitiv nicht.
Alles in allem eine tolle Idee und ich denke, wir fahren nächstes Jahr wieder hin. Vielleicht ja dann mit einer größeren Spaßtruppe?
Text Gabi Gründling, Fotos Gabi & Peter Gründling
Hanau/Rodenbach, 29. Dezember 2010
25 Jahre DUV
Die Deutsche Ultramarathonvereinigung (DUV), deren Pressewartin ich seit Oktober bin, wurde am 29. Dezember 1985 in Rodenbach bei Hanau gegründet. Am 29. Dezember 2010 feierten einige der 22 Gründungsmitglieder der DUV sowie andere Mitglieder den 25. Geburtstag der weltweit größten Interessenvereinigung von Ultramarathonläufern. Klar, daß da nicht einfach gefeiert sondern auch gelaufen wurde. Maximal 25 km galt es zurückzulegen. Zu den Silberläufern gehörte Peter, ich ließ es mit drei Runden bzw. 15 km gut sein. Die anschließende Feier mit Erbsensuppe, Kuchentheke und Secco aus Weis'rem war schön, gemütlich und des Anlasses würdig.
Text Gabi, Fotos Gabi & Peter Gründling und Maya Lukas
zuhause, 26. Dezember 2010
Wozu in die Ferne schweifen - sieh, das Gute liegt so nah!
Sonntag = Lauftag in Weisenheim. Nicht immer, aber immer öfter. Und auch an diesem zweiten Weihnachtsfeiertag 2010. Zu Fünft machten wir uns auf den Weg in den verschneiten Wald: Klaus & Klaus, Volker, Peter & ich.
Mensch, war das mühselig. Anders als im letzten Jahr, als man im eher pappigen Schnee relativ gut laufen konnte, haben wir zur Zeit Pulverschnee. Man versinkt knöcheltief und rutscht gleichzeitig unten weg. Eigentlich war's mehr ein ausgedehnter Schneespaziergang mit Laufeinlagen. Zumindest bei Klaus H. und mir. In 1:23 h haben wir gerade mal gut 7 km geschafft. Die anderen sind aber auch nur 2 km weiter gekommen. Immerhin waren sie bis zum Ungeheuersee, den man unter der Schneedecke aber auch erahnen mußte (s. Foto Nr. 11).
Die Winterlandschaft war aber phantastisch, die Sonne kam raus und tauchte den verschneiten Wald und die Dörfer zu unseren Füssen (also Bobenheim und Weisenheim) in gleißendes Licht. Leider haben viele Bäume Schieflage und es knarzte und knackte an manchen Stellen auch gehörig in den Wipfeln - da wird es sicher in den nächsten Tagen noch mehr Schneebruch geben.
Fotos Klaus, Gabi & Peter, Text Gabi
Hoppstädten-Weiersbach, 24. Dezember 2010
Von Schneemännern und Schneefrauen
Zum fünften Mal veranstaltete der umtriebige Feller-Clan am Eingang zum Saarland nun seinen Heiligmorgenmarathon. Zum vierten Mal war Peter dabei und zum ersten Mal brach er den Lauf ab. DNF nach ca. 30 km und 3:17 h Laufzeit - garniert mit Krämpfen und einer dicken Blase, weil er nicht in eigenen Schuhen lief sondern in von Eric geliehenen Icebugs.
Statt der üblichen 8,5 km-Runde mußten Fellers schon eine kleinere Variante präparieren um der Schneemengen überhaupt einigermaßen Herr zu werden. Weitestgehend war nur eine ca. 30 cm breite Rinne gespurt, in der Überrundungen und Gegenverkehr stattfanden. Einzige Ausweichmöglichkeit: ab in den Tiefschnee! Und das kostet natürlich Kraft. Mehr als Peter in diesem Jahr hatte - zumal er auch noch wie gewohnt mit Carmen Hildebrand losgebrettert ist.
Ich hatte mich gleich zu Beginn des Laufs entschieden, es bei einer 4,6 km-Runde zu belassen. Um das Schwitzen in Grenzen zu halten, um meine gefütterte Wintertight beim Rumstehen auch noch unter den Hosen anbehalten zu können, brauchte ich dafür 50 min.
Während der knapp 4 Stunden, die wir uns dort aufhielten, fielen gut 10 cm Schnee - immerhin haben wir unser Auto noch gefunden. Die Heimfahrt gestaltete sich dann deutlich länger als normal.
Schöne Bescherung!
Reportage mit 50 aussagekräftigen Fotos auf Laufticker
(Gabi Gründling)
Ludwigshafen, 19. Dezember 2010
Erlebnisse einer Debutante
Eigentlich bin ich kein Wettkampftyp, aber ein Wort gab das andere und so nahm ich am 19. Dezember an meinem ersten Volkslauf beim Ski-Klub Ludwigshafen im Maudacher Bruch teil. Mit einer Strecke von 8888 m ist es ein kurzer Lauf in weitgehend ebenen Gelände mit einer für Weisenheimer Verhältnisse nur kleinen Steigung.
Das Wetter hat mir meine Entscheidung nicht besonders leicht gemacht: Geschlossene Schneedecke und Regen sind nicht gerade die besten Voraussetzungen für einen Einstieg in die Welt der Wettläufer. Doch wie es im Märchen immer heißt:“töricht gewünscht - töricht erfüllt“.
Kurz vor 14:00 Uhr machten sich alle Läufer bereit für den Startschuss und Gabi (mein Coach - oder Aufpasserin, dass ich nicht zwischendurch schlapp machen) ließen, die zum Teil in kurzen Hosen und Träger-Shirt angetretenen Männer in die erste Reihe und stellten uns gemeinsam mit den Nordic-Walkern an das Ende des Pulks. Dies war eine gute Entscheidung, denn so konnte man mit der großen, am Anfang herrschenden Motivation noch einige Teilnehmer überholen.
Bevor man in das eigentliche Maudacher Bruch kam, verlief die Strecke durch die Niederfeld-Siedlung. Alles war tief verschneiten, sah herrlich aus, war nur beim Laufen etwas rutschig. Gabi und ich trabten an einem Schneemann, vielen Spaziergängern und Kindern mit ihren Schlitten vorbei. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch die Absicht, die vor mir liegenden anderen Läufer einzuholen. Die Motivation ging jedoch ganz schnell gegen null, als uns auf ungefähr der Hälfte der Strecke bereits die Schnellsten auf ihrem Rückweg entgegenkamen. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich mir, dass eine Rundstrecke definitiv den Einsatz fördert.
Ein weiteres Motivationstief war der Aufstieg zum „Monte Scherbelino“ oder Michaelsberg, der mir zu diesem Zeitpunkt definitiv zu steil war (welche Blamage). Mein einziger Trost war, dass bereits zuvor ein vor mir liegender Läufer zu gehen begonnen hatte. In kleinen Schritten ging es den Berg hoch und nach „Abklatschen“ bei den Streckenposten machten wir uns auf den Rückweg. Bergab erhielt ich wieder den nötigen Schwung, um dann wenigstens noch einen Läufer zu überrunden. Leider hat der Anlauf nicht dazu ausgereicht, um noch den Rest der Gruppe durchzuhalten. Allerdings habe ich es bis ins Ziel geschafft, ohne noch eine Gehpause einlegen zu müssen. Gabi schob mich über die Ziellinie und damit kam ich auf den 15. Platz der Frauen oder den 12. Platz in meiner Altersklasse. Die Gesamtwertung erwähnen wir besser nicht - außerdem sollte ich wohl nicht erwähnen, wie oft ich für diesen Lauf trainiert habe J.
Birgit Jung
Noch ne Weile hin bis Silvester
Der Skiclub LU lud am Sonntag zum elften Mal zum Vorsilvesterlauf über 8.888 m durch das Maudacher Bruch. Durch den Stadtteil Niederfeld geht's ins Bruch und dann hoch auf den Monte Scherbelino.
Zu Fünft hatte es uns diesmal nach LU verschlagen: Klaus & Klaus, Gründling & Gründling und Birgit Jung, das wohl letzte noch laufende Überbleibsel aus unserer ehemaligen Anfängergruppe. Ich habe Birgit begleitet, die anderen machten ihr Rennen. Was gar nicht so einfach war, denn alles war tief verschneit, die Straße am Vereinsheim durch ordentlich Verkehr auch ordentlich glatt.
Aber das tat der Lauffreude keinen Abbruch, dieser heimelige Lauf hat's einfach verdient, daß man sich bei Wind und Wetter auf die Piste begibt.
Das war's in Kürze - Birgit wird in den nächsten Tagen noch einen Erlebnisbericht über ihren allerersten Volkslauf nachliefern.
Text Gabi Gründling, Fotos Gabi & Peter Gründling
Rheinzabern, 12. Dezember 2010
same procedure as every year
Da ist sie wieder - die Winterlaufserie in Rheinzabern. Wie jedes Jahr zog es uns auch jetzt wieder in die Südpfalz. Wobei "uns" eigentlich "Peter" heißen muß, denn ich konnte wegen meines Hustens nicht laufen. So war die Jagd auf Fotos ergiebiger....
Peter hatte nach drei schweren Reifenwochen nahezu ohne Training auch weder Kraft noch Lust für einen 10er am Limit. "Einfach nur laufen" war sein Motto - und das tat er auch. 46:35 min lang.
Also dann - jetzt heißt es vier Wochen warten, bis wir wieder in Rheinzabern laufen "dürfen"
Text und Foto Gabi Gründling
zuhause, 05. Dezember 2010
Viererbande im Schnee
Heute schafften es nur vier WaBler, sich bei dieser Kälte aus den Federn zu schälen. Die Bedingungen für Langschläfer waren heute ideal. Drei Minusgrade, Schneedeck, bedeckter Himmel.
Da Gabi ihre angegriffenen Bronchien etwas schonen wollte, lief ich mit Ihr die 8,7 Km Kurzstrecke zum Ungeheuersee. Am See trennten sich Peter und Walter von uns und Sie zogen möglicherweise das volle 2,5 h Programm durch. Das bekamen wir nach 1:08 h am Parkplatz nicht mehr mit, da waren beide noch auf der Strecke. Gelohnt hat sich unsere morgendliche Trainingseinheit auf jeder Fall. Winterliche Stimmung, klare Luft, was will man mehr.
Text und Fotos Klaus Harnisch
zuhause, 28. November 2010
Sonntagsvergnügen - Nackterhof
Heute stand mal wieder die längere „Nackterhof“-Trainingseinheit auf dem Plan.
Damit es gleich zur Sache ging, liefen wir über die traditionelle Sommerrunde hoch zum Wasserhäuschen. Von dort auch gleich wieder runter auf trailigen Pfaden Richtung Kleinkarlbach. Nach Überwindung des steilen Anstieges nach Neuleiningen, ging es auf Höhenwegen kreuz und quer weiter bis zur Ortschaft „Nackterhof“. Peter entschied sich dort für den Abstieg ins Leiniger Tal für eine kleine Streckenänderung. Im Tal ging es am Waldrand auf matschigen Wegen wieder zurück nach Kleinkarlbach.
Die letzten Kilometer führen über Bobenheim am Berg, am Weihnachtsmarkt vorbei, wieder zurück zum Ausgangspunkt-„Weisenheimer Schule“.
Dazu kann man nur noch sagen, Klassenziel erreicht, mit beschlagenen Brillen nach 2,5 Stunden, 20 Km und 450 Höhenmetern.
Dünne Schneedecke, schlüpfrigen Boden und Temperaturen um den Nullpunkt waren ein Vorgeschmack für die nächsten spannenden Sonntagsrunden.
Text und Fotos Klaus Harnisch
zuhause, 21. November 2010
Eine Handvoll Weisenheimer beim gemütlichen Sonntagsspaziergang
Es ist Winter - und bei uns fängt wieder das Grundlagenausdauertraining an. Rund 2,5 h standen heute auf dem Plan, nach Battenberg sollte die Reise gehen. Und natürlich zurück.
Vor lauter Geplauder haben wir auf dem Hinweg den direkten Weg irgendwie verpaßt und wandelten auf allen außer Peter unbekannten Pfaden auf einem etwas längeren Stück nach Battenberg.
Maikammer, 20. November 2010
Gipfelstürmer
Relativ kurzentschlossen entschied sich Peter, beim Kalmit-Berglauf zu starten. Hingefahren wären wir eh, weil es galt, DUV-Präsi Stefan Hinze anzufeuern, der sich beim letzten Wertungslauf zum Pfälzer Berglaufpokal 2010 die Krone des Pfälzer Berglaufkönigs erkämpfte.
Bei Sonne starteten fast 700 Läufer, um den 8 km entfernten Gipfel der Kalmit zu erklimmen. Oben war's allerdings ganz schön frisch und leider sehr diesig. Fernsicht? Fehlanzeige!
Als 188. von 681 Zieleinläufern erreichte Peter das Kalmit-Haus - Platz 21 in der M50 und eine Laufzeit von 43:51 min standen für ihn zu Buche.
Fotos habe ich diesmal keine gemacht.
Text: Gabi Gründling
Kelkheim & Mainz, 14. November 2010
Geschlossen nach Mainz
Wie jedes Jahr am zweiten Sonntag im November liefen wir wieder in geführten Laufgruppen von Kelkheim nach Mainz. Hört sich weit an? Ist es auch. In diesem Jahr durch eine Streckenänderung 34,95 km. Seit letztem Jahr läuft die langsamste Gruppe 7 min/km und da bin ich eine derer, die das Tempo macht. Wobei "eine derer" in diesem Jahr fast zu "die einzige" zu kippen drohte. Hätte sich nicht Peter erbarmt, den 7er Schnitt mit mir zusammen vorzugeben. Da er sich ab km 28 um diejenigen kümmerte, die hinten aus der Gruppe "rauszulaufen" drohten, wurde er auf den letzten Kilometern sogar noch langsamer. Auch wenn er hier im hügeligen Pfälzerwald durchaus auch so langsam mit uns läuft - im Flachland ist so ein (fehlendes) Tempo doch etwas anderes.
Klaus H., der in diesem Jahr auch wieder dabei war, hatte sich ebenfalls für Gruppe F entschieden und so kam "der gesammelte LT WaB" nach über 4 Stunden Laufzeit bei herrlichen Frühlingstemperaturen auf dem Domplatz zu Mainz an. Und 2011 sind wir wieder dabei!
Text Gabi Gründling, Fotos Klaus Harnisch
St. Martin, 13. November 2010
Nicht um die Wurst sondern um die Brezel
Kurz entschlossen fuhren wir quasi auf den letzten Drücker nach St. Martin. Peter wollte nach einer Pause im letzten Jahr wieder am Martinslauf teilnehmen. "Sechs Runden à 1,3 km durch den Ort und das während des Weinfestes" war die Vorgabe. Und wie das Weinorte in der Pfalz so an sich haben, ist so eine Runde natürlich alles andere als flach. Der Sieger bekommt ein Gansessen - und jeder glückliche oder unglückliche Zieleinläufer eine Martins-Hefebrezel. Über die ich mich gefreut habe. Peter war knapp 2 min langsamer als 2008, aber seinerzeit hatte er auch nicht sechs Tage vorher einen 50er runtergerissen. Und Platz 4 in der M50 war's vor zwei Jahren auch.
Text und Fotos Gabi Gründling
Bottrop, 07. November 2010
Mit Köpfchen zu Bronze
Dieses Jahr hat die DUV ihre Deutschen Meisterschaften über 50 km nach Bottrop "ins Bergwerk" vergeben. Auf dem Gelände der Zeche Prosper Haniel waren Start und Ziel der Veranstaltung der Adler Langlauf Bottrop angesiedelt, die Strecke ist eine 25 km-Schleife durch das Naherholungsgebiet hinter der Zeche.
Peters ursprünglicher Plan war es, endlich mal unter 4 Stunden zu bleiben, zumindest aber persönliche Bestzeit zu laufen. Und dann kam Mitte Oktober und erst eine fette Erkältung zu mir, die ich dann direkt an Peter weitergab. Das machte seine Pläne zunichte, denn zwischen Trainingswiederbeginn und Wettkampf lagen gerade mal zwei Wochen. Also mußte Plan C herhalten "Den 50er mit Anstand über die Bühne bringen"
Und das hat er geschafft, weil er, wie er selbst sagt, die ganze Strecke mit Köpfchen gelaufen ist. Was zum Beispiel dazu führte, daß er 10 km alleine auf weiter Flur war. Normalerweise hätte er sich wohl verleiten lassen, einen Zahn zuzulegen, um seine Lücke nach vorne zu schließen. Solche Aktionen kosten aber Körner, die später dann an anderer Stelle nötiger gebraucht werden.
Am Ende sprang zwar keine neue pB raus, aber mit 4:07:43 h war er nur gut 2 Minuten davon entfernt. Zusammen mit zwei weiteren "alten Säcken" der LG DUV konnte er sogar noch die Bronzemedaille in der Mannschaftswertung "Männer 50+" erringen.
Ich begnügte mich mit 25 km. 40 min nach dem 50er wird offiziell ein 25er gestartet, aber wegen unserer Reportage hatte ich mich mit dem Veranstalter darauf verständigt, daß ich ohne Startnummer, ergo auch ohne Zeitnahme, die erste Runde bei den Ultramarathonis mitlaufen darf. Nach 2:33 h und über 50 Streckenfotos drückte ich meine Armbanduhr ab.
Text Gabi Gründling, Fotos Gabi Gründling und Maya Lukas















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