jan/feb 2008?

Steinbach, 23. Februar 2008

Gipfelstürmer

Traditionell wird am letzten Februarsamstag mit dem Lauf auf den höchsten Pfalzgipfel, den Donnersberg, die Pfälzer Berglaufsaison und damit der Kampf um den Pfälzer Berglaufpokal eröffnet.

607 kamen bei Frühlingswetter dieses Jahr oben an, als 184. lief Peter in den Zielkanal. Mit 38:53 min war er 15 Sekunden schneller als letztes Jahr - und wurde 14. in der M50.

(Bericht Gabi Leidner)



Zeppelinheim, 17. Februar 2008

1x rund um den Frankfurter Flughafen

klick - und groß

kurz: FRA-Fun-Run. Zum insgesamt 4. Mal gab es heute diesen Lauf. Jürgen Rodeland hatte ihn 2003 ins Leben gerufen und nachdem er das Laufen mehr oder weniger an den Nagel gehängt hat, drohte dieser schöne Trainingslauf ins Vergessen zu geraten. Letztes Jahr haben wir ihn wiederbelebt und die Strecke wird ständig verfeinert.

Start und Ziel ist nach wie vor in Zeppelinheim vorm Zeppelinmuseum. Daß dieses zur Zeit umgebaut wird und geschlossen ist, stört uns dabei nicht. Man glaubt gar nicht, wie viel Wald es rund eines der bedeutensten Luftverkehrsdrehkreuze der Welt, den Frankfurter Flughafen, gibt. Man überquert zwar hin und wieder die A3 oder die A5, bewegt sich aber zumeist im Wald. Oft sieht man den Flughafen nicht mal, andernorts, z.B. direkt an der Startbahn 18 West,  läuft man einfach am Zaun entlang.

Diesmal waren wir mit 11 Leuten zu Fuß unterwegs: Hubertus und Susi Kraus von der SG Frankfurt-Nied sowie ihr Vereinskollege Alex, Julia Alter und ihr Freund Christian Fatton (z.B. zweimaliger Schweizer Meister im 24 h-Lauf), Ingo Saatweber von der Leistungsgruppe bei Spiridon Frankfurt, unser Pfadfinder Edgar Kluge aus Groß-Gerau mit Fahrradbegleitung Yvonne, Rainer Hofmeister aus Mainz sowie Klaus H., Peter und ich.

Bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel legten wir die knapp 32 km zurück. Die Truppe war, obwohl so unterschiedlich leistungsstark, sehr homogen, es wurde nonstop gequasselt. Incl. zwei Verpflegungspäuschen waren wir 3:45 h unterwegs, das Tempo war also sichtlich gediegen.

Uns drei WaBlern hat's jedenfalls jede Menge Spaß gemacht und Ihr werdet unter "Wo laufen sie denn" erfahren, wenn der Termin 2009 steht - Mitläufer sind ausdrücklich erwünscht und willkommen.

(Bericht Gabi Leidner, Fotos Peter Gründling und Gabi Leidner)

 

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Rheinzabern, 10. Februar 2008

Wehe, wenn sie losgelassen

Smile together mit den MuLis (auch zum Vergrößern)

Zum dritten und letzten Mal diesen Winter fuhren wir in die Südpfalz, um auf der flachen Rheinzaberner Asphaltstrecke die Beine unter den Arm zu nehmen und zu zeigen, was in uns steckt. Mit 8 Leutchen waren glatt 50% unseres Lauftreffs unterwegs. Das muß uns erstmal jemand nachmachen.

Im Februar steht in der Südpfalz traditionell der 20 km-Lauf auf dem Plan, die 10 km-Strecke ist zwei Mal zu durchlaufen. Das Wetter war phantastisch: Sonne, blauer Himmel, im Laufe des Vormittags stieg das Thermometer sicher auf 10° C. Plus, versteht sich.

Schon vor dem Lauf hatten sich auch in unserer kleinen Truppe Wettkampfpaare gefunden. Solche, die vereinbart hatten, miteinander zu laufen, wie Klaus C. und Stefan. Die beiden liefen die erste Runde gemeinsam und dann setzte sich unser großer Zeh stetig nach vorne ab. Am Ende überholte er auch noch Uli Hi. und war drittschnellster WaBler.

Und solche, die auf Ansage gegeneinander liefen :-).

Uli Hi. war vor 4 Wochen noch hinter seiner Silvia ins Ziel gekommen und wollte ihr heute nur noch seinen Rücken zeigen. Das gelang ihm eindrucksvoll, auch wenn Silvia mit Fußproblemen gehandicapt war. Sie mußte auf den letzten Kilometern das Tempo stark rausnehmen und kam mehr als 7 min nach Uli ins Ziel - zeitgleich mit Klaus H. und mir, wir haben sie unmittelbar vorm Zielkanal noch eingeholt.

Klaus H. lag in der Serienwertung nur 7 Sekunden vor mir. Er hatte natürlich den Plan, mir diese noch abzunehmen - und ich wollte mich natürlich nicht noch einholen lassen. Und so lieferten wir uns ein spannendes Rennen. Mal war der Eine vorne, mal die andere. Keiner von uns wollte nachgeben. Bei km 17 stand Peter und holte uns ab, er zog am Ende so an, daß der 20. Kilometer unser schnellster war - aber abreißen lassen haben wir beide nicht. Es hatte aber auch keiner mehr was draufzusetzen. Letztlich liefen wir Hand in Hand in den Zielkanal und ich hab' meinen Vorsprung gerettet.

Osse (Ulrich Ha.) ist Wenigwettkämfper, er trainiert eigentlich lieber nur. Trotzdem braucht auch er ab und an eine Standortbestimmung und Rheinzabern war im Hinblick auf den Marathon Dt. Weinstraße sicher eine gute Gelegenheit. Wie wir alle zeigte sich auch Osse am Ende locker und zufrieden mit sich und dem Lauftag.

Peter hatte sich vorgenommen, unter 1:30 h zu laufen. Nachdem er sich die ersten beiden Kilometer hatte mitreißen lassen, konnte er sich auf ein normales und vernünftiges Tempo reduzieren und erreichte das Ziel recht deutlich unter 1,5 h.

Es folgen zwei Tabellen mit den Ergebnissen von heute und der Serienwertung und noch eine Fotogalerie. Auf dem Vorher-Foto fehlen Osse und Klaus, sie haben das Fotoshooting verpaßt.

Alle Ergebnisse, auch in der Mannschaftswertung, gibt's wie gewohnt bei www.laufinfo.de

(Bericht Gabi Leidner, Fotos Gabi Leidner, Ursula & Klaus  Harnisch, Ernst Brauer, Hans-Jürgen Bentz, Herbert Rollwa)

 

20 km (970 im Ziel)
Peter 1:28:04 h 266. 26. M50
Osse 1:31:30 h 358. 71. M45
Klaus C. 1:48:48 h 760. 21. M60
Uli H. 1:49:09 h 763. 151. M45
Stefan 1:50:38 h 784. 157. M40
Silvia 1:56:57 h 857. 40. W40
Gabi 1:56:57 h 858. 30. W45
Klaus H. 1:56:58 h 859. 23. M60
536 Serienteilnehmer
Stefan 4:07:43 h 439. 81. M40
Gabi 4:17:18 h 465. 17. W45
Klaus H. 4:17:27 h 466. 16. M60

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zuhause, 03. Februar 2008

7 auf einen Streich

(anklicken....)

Bei traumhaftem Wetter machten wir uns heute zu siebt auf den Weg, um die Neuleiningenrunde zu laufen. Wenn's nicht so eisig gewesen wäre, hätte man denken können, es sei Frühling.

Aber nachts hatte es gefroren und sowohl die Pfützen als auch die Wege waren gefroren, die Natur von Rauhreif überzogen. Über allem thronte strahlend blauer Himmel, die Sonne hatte reichlich zu lachen. Und wir auch.

Walter und Peter drehten immer mal eine Zusatzrunde, um sich nicht zu weit von der Truppe abzusetzen, sie hatten am Ende knapp 2 km und einige Höhenmeter mehr auf dem Garmin als wir anderen.

Und weil's so frostig war, gab's zurück an "unserer" Schule auch tatsächlich nochmal Glühwein. Den hoffentlich letzten der Saison.

(Bericht Gabi Leidner, Fotos Peter Gründling) 

 

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Bad Dürkheim, 02. Februar 2008

Läuferumzug an der Weilach

(Ihr wisst schon: anklicken, dann....)

Faschingssamstag ist seit 2004 Waldlauftag. Der LTV Bad Dürkheim ruft zum Faschingswaldlauf und 4 "WaBler" folgten diesem Ruf.

Peter muß Kilometer sammeln und entschied sich daher für zwei Starts, nämlich den über 5 und 10 km. Beim 5er hat er als 26. das erste Einlauf-Viertel knapp verpaßt, wurde mit 21:14 min 2. in der M50. Allerdings wurden die Altersklassen nicht extra geehrt, nur die Ersten im Gesamteinlauf.

Ich hatte mich wegen des LaufReport-Auftrags entschlossen, zum ersten Mal seit fast 8 Jahren auch nur einen kurzen 5er zu laufen. Auf der welligen und crossigen Strecke an der Weilach schaffte ich mit 27:59 min Platz 76 und den 7. in der W40. Gewertet wurde nur in 10er-Schritten.

Die sogenannte "rote Runde" hat's in sich: Steine, Wurzeln, Treppen runter, Treppen rauf, dazwischen Hügel - und nicht zu vergessen die durch die Waldarbeiter in den Vortagen richtig umgepflügten Wege.

Für den 10er ist sie zwei Mal zu durchrennen. Unser schnellster Mann auf der Strecke war Thomas bei seinem ersten Einsatz für den LT WaB, angefeuert von seinem privaten Fanclub. In seiner zweiten Runde wurde er von Seitenstechen geplagt und fiel zurück. Mit seinen 42:01 min ist er aber dennoch zufrieden. Als 35. ließ er noch 150 LäuferInnen hinter sich.

14 Leutchen nach ihm war auch Peter am Ende... angekommen. 44:15 min brauchte er.

Eine Weile später konnten wir auch noch Klaus empfangen. Er hatte es eine Woche nach Rodgau gemütlich angehen lassen und seine Frau Ursel begleitet. Die beiden kamen als 181. und 182. nach 1:11:27 h ins Ziel.

Derweilen hatte mir VanMan Jochen Heringhaus ein Mikro in die Hand gedrückt. Da die EDV vor Ort mal wieder teilweise aufgegeben hatte, bekam er keine Teilnehmerliste und wir machten uns zu Zweit daran, wenigstens diejenigen namentlich zu nennen, die wir kannten. Als die Sieger in den Zielkanal liefen, rangen sie mit dem Atem und ich ihnen ihren Namen ab, damit die Zuschauer informiert werden konnten.

(Bericht Gabi Leidner, Fotos Gabi Leidner, Klaus Harnisch, Herbert Rollwa)

 

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Rodgau-Dudenhofen, 26. Januar 2008

Fluchtpunkt Dudenhofen

so heißt eine uralte LP aus dem Hause "Rodgau Monotones" und so heißt es auch alljährlich am letzen Januarsamstag in der großen Ultralauffamilie. Der RLT Rodgau läutet mit seinem 50 km-Lauf nicht nur das Ultralaufjahr ein sondern auch gleich noch die DUV-50 km-Cupwertung.

Diesmal war so gar kein "Rodgauwetter", denn normalerweise ist man dort an Unwetter, Eis, Schnee, Sturm und Minustemperaturen gewöhnt. 2008 war das anders. Der Wind wehte zwar üppig, aber das Thermometer zeigte so um die 7°C und die Sonne zeigte sich, es blieb trocken.

Wir waren zu dritt in Rodgau - aber ich erstmals nicht auf der Strecke, obwohl ich mir eigentlich fest vorgenomme hatte, zu laufen. Vielmehr hatte ich den Job der Streckenmoderatorin übernommen, saß also 6 h im Auto und am Mikrophon, auf der 5 km-Runde mußte jeder 10x an mir vorbei.

Peter war's nach 5x schon zu viel und er hat das Weite gesucht :-). Er hatte Kopfschmerzen und die anschließenden 1,5 h schlafend im Auto verbracht, bevor er Klaus' letzte Runde nochmal mit diesem gemeinsam lief. In Jeans, Pullover - und Holzclogs.

Klaus H. fiel das mit den Clogs aber erst auf, als Elisabeth Herms-Lübbe aus Kassel, die von den beiden überholt wurde, sich über das Klackern hinter ihr mockierte. Der gute Klaus war ganz schön alle, als er das Ziel 40 Sekunden zu spät nach 6:00:40 h erreichte. Aber das nimmt man in Rodgau alles nicht so genau und selbstverständlich ist Klaus noch in der Wertung, hat auch noch 9 Leutchen hinter sich gelassen. 440. gesamt und 16. in der M60 sind sein Ergebnis in der Maßeinheit "Platzierung". Für ihn war es übrigens das 60. Mal, daß er die Marathondistanz oder mehr absolvierte.

Rodgau war wie immer ein Läuferfest und eine 100 km-Anfahrt wert! Angetreten waren übrigens 652, aber viele fahren schon in der Absicht dort hin, nicht alle 10 Runden zu absolvieren sondern die schöne Strecke, die Gesellschaft und die Logistik für einen langen Trainingslauf zu nutzen. Die hohe Aussteigerquote ist in Rodgau absolut normal.

(Bericht Gabi Leidner, Fotos Peter Gründling, Ralf Klink, Hans-Jürgen Bentz, Herbert Rollwa und Jürgen Binder)

(anklicken heißt vergrößern)

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Rheinzabern, 13. Januar 2008

15 km Ei(s)erei in der Südpfalz

Das WaB-Sixpack glücklich im Ziel

Hier in der Vorderpfalz strahlte die Sonne vom wolkenlos blauen Himmel, als wir uns Richtung Rheinzabern aufmachten, um 15 km zu laufen und damit den zweiten Teil der dortigen Winterlaufserie zu absolvieren. Aber kurz hinter Landau, wir hatten gerade noch den Sonnenaufgang bewundert, herrschte plötzlich dichter Nebel, die Straßen wurden rutschig.

Das änderte sich in Rheinzabern auch bis zum Start um 10.05 h so gut wie nicht. Zwar kämpfte sich die Sonne so langsam ihren Weg frei, aber die Strecke war teilweise ganz schön glitschig, man mußte deutlich in einen anderen Schritt fallen, um nicht selbiges zu tun. An diesem Tag ereilte dieses Schicksal viele Läufer, auch ganz vorne. Ludwig Mesel, unser Lauffreund aus Bad Dürkheim, mußte gar ins Krankenhaus gebracht werden, seine Wunde am Mund machte eine fachmännische Naht nötig.

Wir WaBler blieben von diesem Schicksal zum Glück verschont. 15 Mitglieder stark ist unser Lauftreff momentan, ganze sechs davon liefen in Rheinzabern - ein stolzes Ergebnis. Peter war grippebedingt leider zum Zuschauen verdonnert. Kleiner positiver Nebeneffekt: die Fotos. 1.136 erreichten übrigens das Ziel, gestartet waren einige mehr.

Seinen allerersten Volkslauf überhaupt unternahm Uli Hi.. Dabei war morgens noch gar nicht richtig klar, ob er laufen würde, über Nacht war seine Nase plötzlich verstopft. Da sein Schnupfen sich aber noch in einem Stadium befand, in dem man ihn auch gut mal noch rauslaufen kann, ging er an den Start und blieb wider Erwarten aber vernünftig deutlich hinter seiner Frau Silvia. Die widerum legte ein famoses Rennen hin, war am Ende zweitschnellste WaBlerin hinter Uli P., der sich im Ziel sichtlich über seine gute Zeit freute.

Stefan hatte sich ja nach dem 10er vor vier Wochen vorgenommen, heute Klaus H. zu jagen, aber der versalzte ihm die Suppe, indem er sich als Letzter in unsere Zieleinlaufreihe begab. Keine Jagd also, aber ein dennoch zufriedener Stefan waren das Ergebnis.

Auf dem Foto "vorher" ist übrigens noch der Bobenheimer Thomas zu sehen, der gerade als Schnupperläufer unseren Lauftreff testet. Sicher werdet Ihr ihn bald auf unserer "Wer läuft"-Seite finden.

Die Einzelergebnisse gibt's in der Tabelle unten.

(Bericht Gabi Leidner, Fotos Peter Gründling, Klaus Harnisch, Herbert Rollwa)

Uli P. 1:14:13 h 652., 139. M40
Silvia 1:20:44 h 857., 37. W40
Stefan 1:22:18 h 910., 162. M40
Uli Hi. 1:23:18 h 927., 165. M45
Gabi 1:24:49 h 941., 34. W45
Klaus H. 1:26:25 h 971., 23. M60
(zum Vergrößern wie immer anklicken)

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zuhause, 06. Januar 2008

Wochenend und Sonnenschein

(zum Vergrößern anklicken)

Das neue Jahr wollten wir lang-lauf-technisch gleich mal mit einem Hammer einläuten. Deshalb haben wir uns auf die Socken gemacht, um die Panoramarunde zu laufen - allerdings mit dem Unterschied, daß wir (natürlich) in Weisenheim starten und landen, nicht unten in Dürkheim. Walter und Volker hatten sich entschlossen, lieber ein bißchen im Wald zu laufen, aber wir gingen immerhin noch zu Neunt auf die lange Runde: Silvia & Uli Hinz, Osse, Uli P., Klaus H., Peter, unsere Freunde Jens & Maya Lukas aus Karlsruhe als Gastläufer und ich. Ach ja.. Curly, der Husky von Jens & Maya war natürlich auch mit an Bord.

Bei schönem Wetter und einigen Plusgraden ging's los. Als wir Freinsheim vor uns hatten, mußten wir uns dann doch mal naßregnen lassen. Die große graue Wolke war aber schnell passiert, in Freinsheim schien die Sonne und begleitete den Troß auch für den Rest des Weges. In Birkenheide bog ich dann nach rechts ab, um die Runde auf knapp 24 km abzukürzen. Eigentlich hatten wir gedacht, daß unsere "Anfänger" im Bereich der langen Läufe mich begleiten würden.

 

(zum Vergrößern anklicken)

Aber weit gefehlt - Silvia und ihr Uli fühlten sich gut und liefen mit den anderen weiter Richtung Ellerstadt.

Dort hatte Uli P., der in Ellerstadt zuhause ist, sein Auto an die Strecke gestellt und eine Teepause für alle arrangiert. Das kann man sich gut gefallen lassen! Nach ein paar Minuten ging's gestärkt weiter und selbst der Annaberg und der Leistadter Berg konnten unseren beiden Freinsheimern nichts anhaben und so bewältigten sie mit Bravour ihren längsten Lauf aller Zeiten. Weiter als Halbmarathon waren beide noch nie gelaufen und auch das ist auch schon eine Weile her. Der Halbmarathon Deutsche Weinstraße dürfte für die Zwei kein Problem sein!

(Bericht Gabi Leidner, Fotos Gabi Leidner & Peter Gründling)

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zuhause, 01. Januar 2008

Alkoholverdungstungsläufchen (AVL)

Nicht weniger als 10 Unkaputtbare trafen sich heute am frühen Nachmittag zum AVL - wobei da offenbar SO viel Alkohol gar nicht der Verdunstung zugeführt werden mußte. Gemeinsam ging's Richtung Ungeheuersee, die Schnelleren liefen mit einer Zusatzseerunde (auf den oberen Wegen, also nicht unten am Ufer) rund 12,5 km (Volker führte seinen Weihnachtsgarmin aus und gleichzeitig in die LT-Kilometererfassung ein), die Langsameren knapp 10 km. So kamen alle relativ gleichzeitig wieder an der Schule an, um mit läufergerechtem Warmgetränk (Tee aus Klaus H.s Kofferraum) auf ein gutes neues Laufjahr anzustoßen!

Wir sind sicher, auch in 2008 wieder viel Spaß auf und neben diversen Laufstrecken dieser Welt zu haben!

(Bericht Gabi Leidner, Fotos Peter Gründling - wie immer gilt: zum Vergrößern anklicken)

vorher
Volker und Osse unterwegs
nachher

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