zuhause, 10. September 2017

Traubenverkostung

Peter und Frank wollten heute nach dem Berglauf von gestern nicht exzessiv laufen. "Mal schaun, aber zwischen 2 und 2,5 Stunden" war die Devise. Josef und Birgit schlossen sich den beiden an. Ohne Kamera aber mit Einkehrschwung am Ungeheuersee liefen sie schlußendlich 18,34 km in 2:36 h.

Konny und ich liefen erst zum Toten Mann hoch, um zu gucken, ob sein Buff noch sitzt. Über LIndemannsruhe und Rotsteige ging's weiter nach Leistadt, immerhin wollen wir ja auch ein bißchen Asphalt treten. Durch die Weinberge drehten wir noch ein Ründchen und kosteten die reifen süßen Trauben. Hmmmm... so macht Training doppelt Spaß.

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Schönau im Schwarzwald, 09. September 2017

Schwarzwälder Zitterpartie

Zum fünften von sechs Läufen zum Schwarzwald-Berglaufpokal verschlug es uns diesmal nach Schönau im Schwarzwald, denn der Belchen rief. Frank und Peter stellten sich den 11,4 km mit 823 Höhenmeter. Für Konny, Paul und mich wurde der Tag zur Zitterpartie, denn es war bitterkalt. Man konnte gar nicht so schnell zittern, wie man fror. Und das, obwohl wir mehrere Schichten übereinander anhatten. Paul hatte ein richtiges Hundeleben, denn er mußte mit uns Bus und Gondelbahn fahren. Vor allem die Busfahrt gefiel ihm nicht besonders.

Unsere Jungs schlugen sich tapfer. Oben auf dem Belchen fing dann aber auch für sie die Zitterei an, der sie schnell mit trockenen Klamotten begegneten, einen längeren Aussichtsaufenthalt legten wir nicht mehr ein.

Frank ist topfit, bei den vorherigen Läufen lag er immer eine Minute pro Kilometer hinter Peter, diesmal hatte er nur 9 min Rückstand. Peter ist nach diesem Lauf in der Pokalgesamtwertung 2. M60. Beim letzten Lauf am 24. September muß er aus der Ferne "zusehen" und hoffen, daß ihn niemand mehr abfängt. Das wird also auch noch mal eine Zitterpartie.

Text & Fotos Gabi

 

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zuhause, 31. August 2017

Das Essen will verdient sein

Am Donnerstagabend haben wir uns erstmals nach dem Training zu einem Stammtisch zusammen gefunden. Da die Waldschenke am Sportplatz mit einem neuen Pächter jetzt normale Hausmannskost anbietet, hatten wir uns entschieden, das mal auszuprobieren. Donnerstags ist Schnitzeltag und so landete fast auf jedem Teller ein Schnitzel, Ausnahmen bestätigten die Regel.

Wir hatten einen netten Abend, der nach Wiederholung schreit. Wir werden sicher irgendeine Regelmäßigkeit finden.