Bottwartal, 15. Oktober 2018

Auf zum 3/4 Bottwartal – Marathon in den Norden Stuttgarts

Am Samstag machten wir uns auf den Weg zu einem 3/4 Marathon nach Steinheim an der Murr. Nach problemloser Anfahrt ca. 125 Km checkten wir in unserer Unterkunft in Großbottwar ein, diese liegt etwa 5 km vom Start entfernt.

Nach einem Stadtbummel holten wir unsere Startunterlagen in Steinheim an der Murr ab,dort fanden am Samstag etliche Schülerläufe mit insgesamt 1700 Kids statt.

In der Turnhalle ist eine kleine Messe und für das leibliche Wohl ist auch Samstags/Sonntags gesorgt. Start für den ¾  Marathon war Sonntag früh 10.15 Uhr am Wahrzeichen von Steinheim nämlich STEPPI (Steppenelefant Steppi] : Die fast fünf Meter hohe, stählerne Nachbildung des am 6. August 1910 in der Grube Sammet  beim Sandabbau gefundenen Mammutskeletts wurde im August 2010, genau 100 Jahre nach der Entdeckung des Originals, der Öffentlichkeit übergeben).

Der ¾ Marathon  verläuft durch Steinheim, Kleinbottwar, Großbottwar, Oberstenfeld, Gronau. Zurück geht es wieder durch Oberstenfeld, Beilstein, Großbottwar, Kleinbottwar und schließlich nach Steinheim.

Der leicht profilierte ¾ Marathon mit ca.200 Höhenmetern hat den Start bzw. Zieleinlauf in der Ortsmitte von Steinheim. In Gronau bei km 21,1 gehen zusätzlich die Halbmarathonläufer/innen auf die Stecke. Gronau ist auch die Stimmungshochburg des Bottwartal-Marathons. Begleitet werden die Marathonläufer/in weiterhin vom Team Marathon und dem Staffel-Marathon mit insgesamt 5000 Finishern (samstags + sonntags).

Für Elke galt es heute nach einigen erfolgreichen Halbmarathon´s weitere 10,55 Km draufzupacken nämlich insgesamt 31,65 km.

Trotz sehr warmen Temperaturen im Oktober konnten wir den Lauf durch das Bottwartal genießen und kamen ohne Probleme nach 4:01:43 h gemeinsam ins Ziel und ein weiterer Schritt Richtung Marathon war vollbracht.

(Bericht und Fotos Gerhard & Elke)

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Berlin, 16. September 2018

Berlin, Berlin, fünf fahren nach Berlin

Am Freitag trafen wir uns (trotz Wurstmarkt!) am Flughafen Berlin Tegel, da Anna und Daniel aus Köln-Bonn und Michael und ich aus Frankfurt anreisten. Wir holten direkt unsere Startnummern ab und verweilten uns einige Stunden auf der großen und interessanten Marathon Messe am alten Berliner Flughafen Tempelhof.

Samstags standen East-Side Gallery, Check Point Charly, Kanzleramt, Reichstag und Brandenburger Tor und das KaDeWe auf dem Programm. Nach einem Dumplings-Essen bei einem der besten chinesischen Restaurants Berlins fielen wir „erschlagen“ in unsere Betten. Eine gute Marathonvorbereitung sieht anders aus!

Sonntagmorgens dann der Schreck: Anna hatte sich wohl den Magen verdorben und wir waren unsicher, ob sie starten kann / soll. Aber sie wollte es unbedingt probieren. Der Berlin Marathon ist wirklich eine logistische und organisatorische Meisterleistung:  Anreise, Kleiderabgabe und Einreihen in den Block klappte trotz 44.000 Teilnehmer problemlos. Und die Menschenmasse, die am Start im Tiergarten steht, ist einfach imposant!

Für Daniel war es der erste Marathon überhaupt! Er hatte auf der Messe ein Zeitenbändchen mit einer Zielzeit von 4:10 h erstanden. Nach dem Lauf stellte sich heraus, dass er sich an die angestrebten Zeiten nicht hielt. Er nahm zwar immer wieder Tempo heraus, dies aber immer nur für wenige Kilometer. Und nach den VPs steigerte er frisch gestärkt automatisch wieder sein Tempo. So lief er die 1. Hälfte in waghalsigen 1:44!! Und es kam, wie es kommen musste: Auf der 2. Hälfte war irgendwann der Akku leer bzw. stellten sich Muskelkrämpfe ein, sodass er teilweise nur noch gehen konnte. So verlor er auf dem 2. HM eine Menge Zeit und kam in 4:24 ins Ziel.

Michael und ich begleiteten Anna. Auch sie mussten wir trotz ihres Unwohlseins immer mal wieder einbremsen. Aber zu Beginn lief es einigermaßen, sodass ich mich bei km 17 von den Beiden nach vorne löste und so doch noch meine ursprünglich geplante Pace (6:30 min./km) erzielen konnte. Anna bekam dann ab km 20 wieder Probleme mit ihrem Magen   und musste sich so richtig durchkämpfen. Durch das moderate Tempo erhielt Michael bei seiner 4. Teilnahme in Berlin erstmals die Chance, die touristischen Highlights so richtig aufzusaugen. Anna und Michael kamen dann, aufgrund der geschilderten Umstände, etwas später als geplant und erhofft in 5:24 ins Ziel.

Trotz und auch wegen der Umstände und tollen Eindrücke und Erlebnisse waren wir alle am Ende glücklich mit unserer doch schweren Medaillen um den Hals.

Und hier die Eindrücke von Jochens Marathon, mit dem wir freitags abends indisch Essen waren und der samstags morgens noch den 6 km langen Frühstückslauf vom Schloss Charlottenburg ins Berliner Olympia Stadion mitmachte:

„Berlin war wieder einmal ein Erlebnis. Bereits zum vierten Mal in Folge hatte ich das Glück, dabei sein zu dürfen. Diesmal waren meine Erwartungen ganz bescheiden. Einfach langsam laufen, so wie es der Körper will, mal ganz weg von der Hatz mit der Uhr. Einen Rat meiner lieben Mitläuferin Annette wollte ich das mal ausprobieren. Es lief auch ganz ordentlich bis ca. Km 31. Dann hat mir einfach die Kraft gefehlt. Immer nur kaltes Wasser und Tee an den Verpflegungspunkten, das brachte mir nicht die Kräfte, um konstant langsam weiter zu laufen. Einen kühlen Schluck Cola war meine Sehnsucht. Fehlanzeige. Dazu kamen noch kurz nach Km 39 Krämpfe, aber das brachte mich nicht aus dem Tritt. Und so habe ich nach 5:08:49 Stunden eben das Ziel wieder einmal erreicht. Auch wenn diesmal in der Hauptstadt der Weltrekord fiel, es war mein langsamster Marathon bisher. Und ich hatte wieder viel Spaß und Freude am Laufen. Das war mir diesmal wichtiger, wie jeglicher Hatz nach Bestzeiten!“.

Text Annette und JochenW

Fotos Familie Bruns

 

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zuhause, 16. September 2018

Auf gewohnten Pfaden

Josef, Sascha und Peter hatten sich zum langen Lauf verabredet. Die beiden ersteren befinden sich derzeit im Marathontraining - Josef für Frankfurt, Sascha will in Athen laufen im November. Das Trio besuchte den Toten Mann und lief dann weiter zum Rahnfelsen. Die Schleife über den Heidfelsen schenkten sie sich, weil Peter den gestrigen Lauf für Wasser noch mehr merkte als ihm lieb war. Nach einem guten Halbmarathon in 2:41 h trennten sich ihre Wege Richtung Regeneration.

Text Gabi, Fotos Peter, Josef und Sascha

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Winterborn, 15. September 2018

Rundendrehen auf dem Land

Im letzten Zipfel der Pfalz liegt Winterborn, eine 200 Seelen-Gemeinde, dessen berühmtester Sohn einer der Mitbegründer der BASF war. Dort lebt auch Tatjana Reis, die sich 2005 auf ihrer Kilimandscharo-Wanderung in den Wanderführer verliebt. Inzwischen ist sie mit dem ehemaligen Spitzenläufer und Sieger des Mannheim-Marathons 2008 Gisamoda Gidumbanda verheiratet und die beiden haben "Vision Tansania" ins Leben gerufen, einen Verein, der sich vor allem um Brunnenbau in Gisamodas Heimat kümmert, aber auch um Schülerwohnheime und andere Dinge, die die Menschen dort voran bringen. Recht schnell kamen sie auf die Idee eines Benefizlaufs und dieser "Lauf für Wasser" fand in diesem Jahr nun schon zum 12. Mal statt. Das Konzept ist denkbar einfach: die Veranstaltung dauert 24 Stunden, beginnt samstags um 11 Uhr. Die Runde misst gut 3,4 km und hat 55 Höhenmeter. Jeder läuft, walkt oder geht so viele Runden wie er kann oder wie er will. Und bezahlt dafür oder läßt Sponsoren zahlen. Jede Runde "kostet" 3 €, wer länger als Marathon läuft, zahlt 1 €/Runde. Oder läßt Sponsoren zahlen. Jeder kann ein- und aussteigen wie er lustig ist.

Klaus war schon öfter dort, Peter und ich fanden zum ersten Mal den Weg nach Winterborn. Wir kamen so gegen 13.30 h dort an, begrüßten noch vorm Check-In erste Bekannte, ließen uns eine Startnummer verpassen und schon ging es los. Die Runde ist sehr kurzweilig, ausgeschildert war sie zwar im Uhrzeigersinn, aber man konnte sie auch rückwärts laufen - Hauptsache, man ließ sich unten in Winterborn zählen.

Klaus lief nicht, er walkte - und das bis Mitternacht. Am Ende hatte er 53,61 km in 10:25 h auf dem Tacho. Peter hatte sich 30 km vorgenommen und lief die ziemilch genau im 6er Schnitt. Ich hatte es leider nicht so gut getroffen. Geplant hatte auch ich 3 Stunden, aber meine neuen Schuhe, die mich schon beim gemeinsamen Laufdebut nach gut einer Stunde im Fußgewölbe scheuerten, taten das auch am Samstag wieder. So hörte ich nach 3 h auf zu laufen, zog meine Barfußschuhe an und wanderte noch eine Runde mit einer Familie aus Weisenheim am Sand und Bobenheim am Berg, die ich auf der Strecke kennengelernt habe.

Eine schöne Veranstaltung mit einer SUUUUPER-Kuchentheke, der Peter nach getaner Laufarbeit zwei Stück Schwarzwälder abtrotzte.

Text Gabi

Fotos Gabi & Klaus

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Pirmasens, 09. September 2018

Heimatnah durch den Pfälzerwald

Wie jedes Jahr fuhren Michael und ich trotz Wurstmarkt am Sonntag zum Pfälzerwald Marathon nach Pirmasens – einem unserer erklärten Lieblingsläufe. Die Startunterlagen gibt es in der dortigen Messehalle, davor finden wirklich alle Läufer problemlos einen Parkplatz. Nach dem Abholen der Startunterlagen machten wir uns bei strahlendem Sonnenschein auf den etwa 500 m langen Weg zum Exerzierplatz, an dem der Start stattfindet. Wir dachten, wir hätten den Start verschlafen, waren doch nur eine Handvoll Läufer dort. Es stellte sich schnell heraus, dass der Start „erst“ um 10:30 Uhr und nicht, wie wir glaubten, um 10:00 Uhr war – so früh waren wir noch bei keinem Lauf startbereit!

Nach 2 km ging es in den Wald auf meist gut zu laufenden Wegen, jedoch mit etwa 700 Höhenmetern. Die VP`s waren mit Wasser, Iso und am Ende Cola, sowie Äpfel, Bananen und Müsliriegel gut bestückt. Die Punkte der Staffelwechsel mit einigen Zuschauern und vielen Anfeuerungsrufen  bildeten den Kontrast zur Stille des Waldes. In einer mäßigen Zeit von 04:47 h kam ich wieder in der Messehalle als Siegerin der W 50 (von nur 2 Teilnehmerinnen) an. Michael konnte da mit seiner Zeit (05:10:08) mehr zufrieden sein, lies er sich doch ganz bewusst viel Zeit und marschierte auch einen Teilabschnitt.

Resultat eines schönen Sonntags: Wir haben uns direkt wieder für nächstes Jahr angemeldet!

(Annette)

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Interlaken, 08. September 2018

Kaiserwetter und beste Aussichten

Am Freitagmorgen sind wir mit Vorfreude zum Jungfrau-Marathon in Interlaken einem Bergmarathon aufgebrochen und hatten Glück in keinen nennenswerten Stau zu kommen.

In Interlaken angekommen grüßte uns die Sonne mit voller Pracht, also Königswetter war angesagt und dies auch für den morgigen Renntag.Beim Jungfrau – Marathon 2017 waren es schlechte Bedingungen,  kalt sowie Regen und tiefes Gelände.( Manchmal gleicht es sich doch aus im Leben )

Im gewohntem Hotel schnell eingecheckt und nun schnell zur Marathonmesse die Startunterlagen abholen und die Stimmung aufsaugen, Pasta Party genießen und nette Gespräche.

Das Rahmenprogramm ist wie jedes Jahr sehenswert, jeweils getrennte Rennen U6+U8+U10-U14+U16

Besonders die 4-6 jährigen Mädchen und Jungen waren wieder voller Elan und es war sehenswert, allerdings wurde die Jungfrau – Meile ( 1609 Meter ) mit vielen internationalen Stars der Laufszene u. a. mit Gesa Krause der sonstige Höhepunkt des Freitagsprogramms gestrichen, die Gründe dafür konnte uns keiner sagen.

Danach galt es noch etwas zu essen und versuchen sich etwas abzulenken mit einem kleinem Spaziergang.

Der Wecker meldete sich  wieder mal um 5:30 Uhr in der Früh und ab in die Sportklamotten und einen Happen frühstücken.

Der Start war wie immer um 8.30 Uhr und diesmal starteten alle gleichzeitig bis auf die 250 Eliteläufer die ein paar Minuten früher starteten.

Dieses Jahr ging es für mich nur darum ins Ziel zu kommen und die Zeit-Cuts zu überstehen. Meine Verletzung und nur eingeschränktes Training hatten mir beim Hubut-Trail 66 KM vor 3 Wochen schon mehr als deutlich meine Grenzen gezeigt. (an dieser Stelle nochmal Dank an Annette Bruns, die mich auf den  letzten 21 km unglaublich unterstützt hat.)

Nun zurück zum Jungfrau Marathon, die ersten Kilometer verlaufen leicht bergab durch die Innenstadt von Interlaken um dann über Böningen nach Wilderswil bei ca. KM 10  zu laufen.

Viele Zuschauer säumten die Strecke und es waren diesmal deutlich mehr als 2017,die Sonne lockt auch in der Schweiz scheinbar aus dem Haus zu gehen und davon profitierten alle Läufer, denn es gab immer etwas zu schauen links und rechts, schließlich waren 66 verschiedene Nationen am Start und damit auch die vielen Angehörige auf der Strecke.

Obgleich auf den darauffolgenden 15 Kilometern gut 200 Höhenmeter zu bewältigen waren, ließ der erste richtig steile Abschnitt von Lauterbrunnen hinauf nach Wengen noch auf sich warten und mir ging es gut.

Bei KM 20 kamen wir nach Lauterbrunnen ( 812m ü.M ) in denen wir von zahlreichen Zuschauern in verschiedenen Trachten empfangen wurden, welche wieder riesige Kuhglocken um den Hals hatten und die Läufer feierten, mit allem was dazu gehört.

Ab KM 22 ging es letzmalig nochmal  bergab und dann beginnt der Jungfrau Marathon ernst zu machen.Nach Wengen schlängelt man sich die unendlichen Serpentinen hinauf, die Schilder sind nicht in KM Zahlen sondern immer pro 250 m (z. B. 26,250 KM) und daran muss man sich gewöhnen.

Die Belohnung für den mühevollen Weg hinauf nach Wengen ( 1283 mü.M.) sind die unzähligen Zuschauer die rechts und links stehen und unaufhörlich den Läufern zu jubeln und Fahnen aller Länder schwingen, hauptsächlich die Schweizer Fahne ( diese werden zu tausenden vorher verteilt) und Elke war auch unter Ihnen und beruhigt, dass es mir verhältnismäßig gut ging.

In Wengen bei KM 30,2 gab es auch den ersten Zeit-Cut 4:10:00, aber ich lag noch gut in der Zeit etwa 30 min Speck, aber in den Bergen ist das nicht viel und weiter ging es, nun galt es die finalen zwölf Kilometer, auf denen es weitere 825 Höhenmeter zu bewältigen galt zu meistern.

Nun ging es hoch zur Abzweigung Wixi bei KM 37,9 ( 1823m ü. M ) und dem letzten Zeit-Cut der bei 5:35: liegt und 4 km vor dem Ziel aus dem Rennen genommen zu werden,dies wollte ich auf keinem Fall erleben, deswegen hieß es, nicht nachlassen.

Auf den sehr steilen Passagen hatte man nun auch Zeit mit andern Sportlern aus allen Ländern mit Händen und Füßen zu kommunizieren und mittlerweile zeigte sich die Sonne immer mehr und die Zuschauer waren unaufhörlich rechts und links dabei, alles zu geben- Danke dafür.

Wir erreichten die Abzweigung Wixi bei KM 37,9 und dort war auch der letzte Zeit-Cut geschafft und ich spürte große Erleichterung und an dieser Stelle war ich zwar 20 min. langsamer als 2017 und die letzten 4 Km mit dem schwersten Anstieg kam noch, aber dort gehen fast alle und man weiß, es ist nur noch etwa eine Stunde bis ins Ziel.

Mit Zeiten von 13 - 20 min pro KM  ging es die Moräne hoch.

Durch die Anzahl der Läufer bildeten sich viele Staus, aber der Klang des Dudelsackspielers bei KM 40,5 der berühmten Moräne trieb die Läufer voran und dort gab es dann ein letztes Stück Schokolade von den Helfern gereicht und ab in Richtung kleine Scheidegg  dem ersehnten Ziel.

Diesmal durfte ich auch die imposanten Berge Eiger, Mönch, Jungfrau-Joch sehen und vergessen war, dass ich im Jahr 2017 im Nebel nichts, aber auch gar nichts erkennen konnte nicht mal im Ziel die Zeituhr obwohl ich davor stand.

Die letzten 1,2 KM geht es an dem schönen Speichersee vorbei und abwärts dem Ziel entgegen und endlich gab es die lang ersehnte Medaille um dem Hals und ich war auchim Jahr 2018  Finisher meines Bergmarathons geworden.

Besonderen Dank an Elke, die mich gecoacht und immer wieder neu motiviert hat.

Dank auch an den Veranstalter und den vielen Helfern, ohne die wir Läufer sowas schönes nicht erleben dürften.

Text Gerhard, Fotos Elke

 

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