Schifferstadt, 31. Dezember 2017

Alle Jahre wieder

Zum Jahresabschluss nahmen nochmal 5 WaBler am Silvesterlauf in Schifferstadt teil. Bei fast schon sommerlichen, zweistelligen Temperaturen ging es auf die 10 km Strecke durch den Schifferstädter Wald. Die Strecke war, wie meistens an Silvester, nass und matschig. Trotzdem war es wie immer ein schöner Abschluss des Laufjahres! (Annette)

Unsere Ergebnisse:

Knaut, Josef           00:49:19.0        

Bruns, Michael        00:56:19.5        

Xiao, Dongyu          00:57:41.4        

Bruns, Anna           00:57:43.4        

Bruns, Annette       00:57:43.9

Statement Josef:

Beim Silvesterlauf in Schifferstadt hat der tiefe nasse Boden doch ein wenig Zeit gekostet. Ich war aber trotzdem zufrieden mit dem Ergebnis, da ich meinen Schwiegersohn (35) mit 25 Plätzen Vorsprung hinter mir noch lassen konnte.

 

  • schifferstadt-silvesterlauf

Höningen, 31. Dezember 2017

Klosterweg zum Jahresausklang

Es ist bei uns inzwischen schon Tradition, unser Silvesterläufchen auf dem Leininger Klosterweg zu absolvieren. 15,4 km lang ist der Weg von und bis Höningen, die Wandermarkierung ist der Torbogen des ehemaligen Klosters in Höningen. Wie's bei uns im Pfälzerwald halt so ist, geht es auf und nieder immer wieder. Dieses Jahr hatten wir richtiges Frühlingswetter, von Winter keine Spur. 13 Grad, strahlend blauer Himmel, zwischendurch Sonnenschein - Läuferherz, was willst Du mehr? So haben wir nochmal jede Menge Kalorien abtrainiert, um sie abends wieder nachzufüllen. Naja.. einen Teil legten wir gleich wieder nach, denn Thorsten und Steffi hatten Kekse mitgebracht. Leider haben wir vorher-nachher-Fotos der Dose vergessen ;-)

Text und Fotos Gabi

  • 23

 

HOHOHO ppstädten-Weiersbach, 24. Dezember 2017

Weihnachten mal anders!

Zum Bärenfelslauf zog es Gabi, Peter, Frank und mich an Heiligmorgen. Start war um 8.15 h im saarländischen Hoppstädten-Weiersbach. Für einen 24. Dezember hatten wir passables Wetter. Am Anfang leichter Nieselregen und 6 – 8 °C. Der Regen störte nicht weiter und hörte im Laufe des Tages sowieso auf. Die Strecke von knapp 40 km hat 1150 Höhenmeter, die es zu bezwingen gilt. Geht es in der ersten Hälfte nur bergauf, kann man es auf der zweiten Hälfte etwas entspannter angehen und weil es teilweise sportlich bergab geht, auch mal „laufen lassen“. Der Lauf wird jedes Jahr von Familie Feller ausgerichtet und ist in der Tat eine familiäre Veranstaltung. In diesem Jahr gab es 146 (unverbindliche) Anmeldungen von denen 101 Läufer das Ziel erreichten. Man sieht sich auf dem Rundkurs immer wieder und die meisten Läufer haben ein - voll weihnachtlicher Vorfreude auf den Festtagsbraten - entspanntes Lächeln im Gesicht und immer wieder bekommt man ein „weiter so!“, „Superzeit!“ zu hören. Aber hier geht es nicht um schnelle Zeiten. Ankommen und Spaß haben lautet die Devise bei den meisten Läufern. Apropos Weihnachten: Das zeigt sich auch in der Verpflegung. Neben Brezelchen, Nüssen und der üblichen Laufverpflegung gab es Stollen und Weihnachtsgebäck und Läufer, die als Weihnachtsmann oder -frau an den Start gingen.

Die Siegerehrung findet im nahe gelegenen Kino statt. Die bequeme Bestuhlung könnte nicht besser sein nach einem solchen Lauf. Teilnehmer kommen teilweise von weither angereist. So war eine Läuferin aus China mit ihrem (ursprünglich aus Hanau stammendem) Läufer-Mann gekommen. Sie läuft sonst in der Stadt und war glücklich über ihren ersten Trail komplett durch den Wald – eine beachtliche Leistung, war sie doch auf Platz 1 in ihrer Altersklasse gelandet.

Ein schöner Tag mit noch schöneren Eindrücken, den wir sehr genossen haben. Vielen Dank an Familie Feller und alle Helfer. Hier noch unsere Zeiten: Frank (4 Std. 31 Min. 20 Sek.), Konny (4 Std. 55 Min. 29 Sek.) und Gabi (5 Std. 24 Min. 14 Sek. und Platz 1 in ihrer Altersklasse), die sich allerdings noch einen Spaziergang zwischendurch mit Peter gönnte, der verletzungsbedingt nach drei Runden ausscheiden musste.

Text Konny, Fotos Konny, Peter, Gabi, Thomas Weiß

 

  • 25

Rheinzabern, 17. Dezember 2017

Frauen in Überzahl

Zu Acht sind wir heute in Rheinzabern zum Auftakt der Winterlaufserie angetreten. 10 km standen auf dem Plan und vom LT waren fünf Frauen und drei Männer am Start. Die Bedingungen waren wirklich optimal: trocken, leichte Plusgrade, so gut wie kein Wind. Das hat in Rheinzabern schon sehr oft sehr anders ausgesehen.

Am Ende waren wir auch fast alle wirklich sehr zufrieden mit unseren Zeiten. Frank hatte sich morgens eigens noch ein paar neue Rennschlappen gekauft und sie gleich eingeweiht. Die Einzelzeiten habe ich als Screenshot in die Fotogalerie integriert.

In vier Wochen heißt es dann "weiter, immer weiter", denn dann steht der 15er an. Mal sehen, ob unsere Zeiten dann halten können, was sie heute versprochen haben.

Text Gabi, Fotos Peter, Jochen H. und Matthias X.

  • 01

 

 

zuhause, 10. Dezember 2017

Und es war Winter...

Heute liefen wir mal wieder katholisch. Die Mädels (Konny und ich) zusammen, die Jungs (Josef, Walter, Frank, Peter & Paul) gesondert gemeinsam. Konny und ich wollten eigentlich 2 Stündchen laufen, aber man soll das Training dem Wetter anpassen, deshalb kamen wir schon nach 1:42 h ins inzwischen ziemlich verschneite Weisenheim zurück.

Die Herren der Schöpfung besuchten mal wieder unsere Ehrenmitglied, den Toten Mann. Zum Glück kamen sie heute hin, den dieser hatte sein Buff verloren, wahrscheinlich war es vom Winde verweht worden. Unsere Jungs sorgten wieder für Ordnung auf seinem kühlen Haupt. Weil's kalt und naß vom Himmel kam, ließen sie den Rahnfelsen am Ende doch aus und waren nach 2 Stunden zurück am Parkplatz.

Text Gabi
Fotos Josef, Peter und Frank

  • 20

zuhause 3. Dezember 2017

Erster Adventslauf

Ein Kleeblatt startete heute bei leichtem Schneefall und je höher wir kamen, desto weißer wurde es in "unserem" Wald. Peter, Josef und Walter wollten mich nicht alleine laufen lassen, daher nahmen sie sich geschwindigkeitsmäßig zurück. Über den Ungeheuersee liefen wir um den Berg rum zur Lindemannsruhe, von dort zum Bismarckturm. Dort trennten unsere Wege. Walter und Josef wollten früher zuhause sein. Peter und ich liefen dann weiter zu den Heidfelsen und über die Lindemannsruhe über den Historischen Rundweg Leistadt zur Laurahütte. Auf dem Heimweg ließ es Peter dann auf der Moräne kräftig krachen während ich den Kirschberg als Heimweg auswählte. Das männliche Doppel lief über den Fernemeldeturm und die Suppenschüssel und gönnte sich als Leckerlich noch die Moräne. Kalt war's, aber schee war's auch. 18,55 km für mich in 2:28 h, 19,65 km für Peter 2:33 h und die anderen beiden hatten 16,4 km in 1:56 h auf dem Tacho.

Text Gabi, Fotos Josef, Peter und Gabi

  • 01