Meckenheim, 03. September 2018

Noch ein Jubiläumslauf

Meckenheim wurde 1200 Jahre alt und feierte dies am 3. September nicht nur mit einem Feuerwerk, sondern auch mit einem Jubiläumslauf. 

Annette, Jochen W und ich waren für den LT WaB dabei.

Der 2,5 Km Rundkurs über Feldwege, Grasnarben und Asphalt musste je nach Streckenlänge mehrmals durchlaufen werden.

Annette und Jochen liefen die 5 Runden des 12,5 Km Hautlaufes, ich war auf der 5 Km Kurzdistanz des Einsteigerlaufes unterwegs.

Text Klaus, Fotos Klaus und Hans-Jürgen Bentz

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Rülzheim, 02. September 2018

Letzte Standortbestimmung......

..... beim Südpfalzlauf in Rülzheim vor dem Berlin-Marathon in zwei Wochen für Anna und Daniel. Es ging zwei Runden durch den Wald auf flacher Strecke. Daniel legte los wie die Feuerwehr und hatte bei 10 km eine Durchgangszeit von 46 Minuten. Dem hohen Anfangstempo musste er hinten raus Tribut zollen, lief aber dennoch persönliche Bestzeit in 1:44:46 h. Michael begleitete wieder Anna, die das Ziel in 2:08:28 h erreichte. Mangels Konkurrenz gewann sie ihre Altersklasse WJU 20. Ich war in 1:58:24 h im Ziel. Jetzt heißt es wohl zu überlegen, welche realistische Zielzeit die Beiden in Berlin anpeilen sollen!

Text und Fotos Annette

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Egelsbach, 26. August 2018

Zwei Jubiläen

Mal wieder ganz spontan machten wir uns am sonntagfrüh zum Laufen nach Egelsbach auf, um am Koberstädter Waldmarathon teilzunehmen. Egelsbach liegt zwischen Darmstadt und Frankfurt und ist in einer Stunde von uns aus erreicht. So reichte es, um 06:30 Uhr loszufahren. Wir konnten direkt vor dem Startzielbereich parken und hatten schnell unsere Nachmeldernummer für den 40. Jubiläumslauf.

Schön war (wie immer), dass wir doch viele bekannte Gesichter begrüßen konnten. Außerhalb des Stadions ging es dann um 8:00 Uhr los. Ein kurzer Weg durch die Stadt und schon ging es auf einer langgezogenen Steigung über eine Brücke der A661 in den Egelsbacher Wald. Wir erwarteten eine relativ flache Strecke, was aber ganz und gar nicht der Fall war. Auf unseren zwei Runden hatten wir laut meiner Uhr 435 m Höhenmeter zu bewältigen. Alle „Steigungen“ waren gut zu laufen, doch mit zunehmender Laufdauer immer stärker zu spüren. Nach 2:21 h hatten wir den Halbmarathon bewältigt und nach 28 km hat mich Michael alleine weiter geschickt, da er etwas langsamer laufen wollte. Die Strecke war im Wald perfekt ausgeschildert – ein Verlaufen war nicht möglich. Doch auf dem Rückweg ins Stadion fehlten auf der Straße Markierungspfeile, so dass ich eine 300 m lange Extrarunde drehte. Nach einem kleinen Endspurt schaffte ich es in 04:39:51 h ins Ziel. Michael folgte locker laufend in 05:06:57.

Für jeden Teilnehmer gab es anstatt einer Medaille ein besticktes Duschtuch – tolle Idee! Als ich aus den Duschen kam, überraschte mich Michael mit der Nachricht, dass ich in meiner Altersklasse den 3. Platz belegt habe und überreichte mir eine Medaille, Urkunde und eine Tasche mit etlichen Präsenten. Das freute mich doppelt, war es doch heute auch für mich ein Jubiläum: mein 200. (Ultra)Marathon!

Text und Fotos Annette

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Ludwigshafen, 24. August 2018

Der LT war beim 3. Ludwigshafener Insellauf mit drei von insgesamt 111 Staffeln vertreten und wir schlugen uns nicht schlecht. Familie Bruns (Annette, Daniel, Anna) liefen auf Platz 42. Da Michael nicht teilnehmen konnte lief Annette auch noch die vierte Runde und Daniel begleitete sie. Das Team „paarweise“ (Peter, Gabi, Konny und Frank) lief als 45 Staffel ein und die „Raketen“ (Frank N., Josef, Volker und Birgit) erliefen sich Platz Nr. 48.

Die Veranstaltung führte über die Parkinsel mit einem ca. 2 km Rundkurs, den es 2 x pro Teilnehmer zu bezwingen galt. Der Veranstalter hatte sich für diese Streckenführung entschlossen, da zeitgleich das Filmfestival auf der Insel stattfand. Die Temperaturen waren entgegen der Vorjahre mit 23 – 25 Grad angenehm. In den Vorjahren musste auch noch gegen Temperaturen von über 30 °C angelaufen werden. Zuschauer gab es merklich weniger als in den Vorjahren, was den Spaß und die Begeisterung der Teilnehmer jedoch nicht schmälerte. Zur guten Stimmung beigetragen hat auch die Band, die am Ende der Runde spielte.

Text: Konny

 

Fotos Peter, Annette, André & Olaf Kossmann

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Laubach, 19. August 2018

Zwei gemischte Doppel auf trailigen Pfaden

Am Sonntag machten wir beim 2. Hunsbuckeltrail in Laubach / Hunsrück einen Partnertausch: Elke und Michael liefen gemeinsam den Short Trail mit 12 km und 180 Höhenmetern. Als die Beiden um 10.30 Uhr an den Start gingen waren Gerhard und ich schon 3,5 Stunden auf dem LongTrail mit seinen 66 km und 1700 hm unterwegs.

Gerhard und Elke fuhren  erst am Sonntagmorgen gegen 04:30 Uhr von zu Hause los, wir reisten bereits am Samstag mit unserem Wohnmobil an. Dies war auch Elkes und Michaels Glück, waren doch die wenigen Startnummern bei der Nachmeldung im Nu weg!

Elke lief ihren ersten richtigen Trail: Los ging es hinter der Laubacher Grillhütte auf dem Sportplatz mitten im Wald nach Kastellaun und wieder zurück. Der Trail wurde auf einigen der schönsten prämierten Wanderwege gelaufen, auf urwüchsigem Untergrund, durch helle Wälder, vorbei an kleinen Waldseen und immer weiter entlang verschlungener Pfade. Elke meisterte die Strecke problemlos und konnte mit Michael im Schlepptau in 1:31:31 finishen.

Zu dieser Zeit hatten Gerhard und ich erst fast die Hälfte der Strecke hinter uns. Bereits auf den ersten Kilometern ging es direkt auf einem Singletrail durch den Wald, weshalb sich auch gleich ein Stau am Start gebildet hat. Und ich legte vor der 5km Marke schon meinen obligatorischen Sturz hin.

Ein tolles Stück war der Diellaysteig, wo es auf metallenen Tritten und mit Hilfe von Stahlseilen stark bergab ging. Am 2. VP an der Bucher Mühle machten wir dann einen ersten kurzen Foto-Stopp. Apropos VPs - das war so eine Sache. Mit 15 km oder mehr, waren diese doch sehr weit auseinander. Unsere Getränke im Trinkrucksack reichten als gerade vom Einem zum Anderen. Und zum Schluss wussten wir nicht wirklich, ob es den 5. VP überhaupt gab, da er auch auf unserer mitgeführten Karte nicht eingezeichnet war. Manche Läufer hangelten sich sichtlich von Verpflegung zu Verpflegung. Vor allem die Hochebene Richtung Mörs in der prallen Sonne machte uns allen zu schaffen.

Der nächste neuralgische Punkt war dann die imposante „Geierlay“,  mit 360 m Länge und 100 m Höhe Deutschlands höchster Hängeseilbrücke.

Zu Beginn war ich Gerhards Bremsklotz. Ich wollte bewusst langsam angehen, da ich im letzten Monat keinerlei lange Läufe machen konnte. Es ging immer weiter auf verwunschen Pfaden, an Bachläufen und Seen vorbei und durch Schluchten auf schönen Wanderwegen und dem Saar-Hunsrücksteig. Die letzten 15 / 20 km hatte dann Gerhard zu kämpfen, aber er biss sich sichtlich durch und wir konnten glücklich unter 10 Stunden in 09:58:58 das Ziel erreichen, wo uns schon Elke und Michael erwarteten.

Ein wirklich empfehlenswerter Trail. Liebevoll organisiert, mit einer reichlich gefüllten Startertasche und einem super Preis-Leistungs-Verhältnis. Nicht zu vergessen das Frühstücksbrettchen und die aus Schiefer handgefertigte Medaille. Und nächstes Jahr wurde uns sogar mehrfach ein Bier an den VPs versprochen.....

Text Annette
Fotos Elke, Gerhard, Michael

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Dahn, 17. August 2018

Donnerwetter!

Der Lauf gehört zur Wasgau-Cup Trailrunning Serie. Start und Ziel ist vor der St. Laurentius Kirche in Dahn.
Die Strecke führt über schöne Pfade auch an der Burggruppe Altdahn vorbei. Verlaufen kann man sich nicht. Knallgelbe Markierungen sieht man überall und Streckenposten sind dort, wo es notwendig ist. Unterwegs gibt es auch eine Wasserstelle. Gewittergrollen war leider ständig über uns und geblitzt hat es leider auch. Bei  Km 6,5 kam dann auch die Dusche von oben. Unangenehm war das aber nicht, denn lt. Garmin-Wetterdaten hatte es beim Start 30 Grad.

Fazit:
10 Km auf welliger Strecke mit 230 Höhenmetern.

Ergebnis:
1:23:51 h und Träger der roten Laterne, einen schönen Glaspokal gab’s trotzdem für meinen 2. Platz in der AK M70.

Text und Fotos Klaus

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