Ludwigshafen, 23. August 2019

4 x 4 = Spaß

Zum 4. Mal fand am Freitag der Insellauf in Ludwigshafen statt - und zum vierten Mal war der LT WaB mit an Bord. Dieses Jahr brachten wir es aber leider nur auf eine Staffel.

Gelaufen wird auf der Parkinsel, seit 2018 aufgrund der Terminverlegung des Filmfestivals auf einer 2 km-Runde, die jeder der vier Staffelanten zwei Mal zu durchlaufen hat. Laufen auf solchen Kurzstrecken, das heißt "Laufen an der Kotzgrenze". Macht trotzdem jede Menge Spaß und man erholt sich anschließend auch schnell wieder.

Josef, Volker, Uli und Peter hielten unsere Fahnen hoch und gaben alles. Ihr Ergebnis findet Ihr in der Bildergalerie.

 

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zuhause, 25. Juli 2019

Erst laufen dann s.... itzen

Immer am letzten Donnerstag im Monat gehen wir erst laufen und dann stammtischen wir in der Waldschenke, die meines Erachtens den schönsten Freisitz in Weisenheim hat. Am Donnerstag war der bisher heißeste Tag des Jahres, bis zu 41 Grad zeigte das Thermometer. Peter, Sascha und Annette ließen sich davon nicht erschüttern und rannten die normale 11 km-Runde über die Suppenschüssel. Michael lief mit ihnen los, aber Melanie und ich gingen nur und als wir dem Trüppchen entgegen kamen, ergriff Michael die Gelegenheit beim Schopf und schloß sich uns an. Klaus und Josef kamen gleich "nur" zum Stammtisch. Es war zu heiß, einfach zu heiß.

Text Gabi, Fotos Peter

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zuhause, 28. Juli 2019

Battenberg und Krumbachtal

Peter und ich liefen heute später los als üblich - wir wollten den Sonntag einfach gemütlich angehen. Und so wanderten wir heute auch schnell und rannten nicht, guckten uns die Gegend dafür intensiver an als sonst. Übers Häuschen ins Krumbachtal, hoch nach Battenberg, wieder runter ins Krumbachtal und über neue, bisher von uns unbelaufene Wege wieder nach Hause. Fährte legen für Klaus, neue Wege ausprobieren, Sturmschäden begutachten und in Battenberg allerlei Kuriositäten fotografiert - nur 12 km in 2:40 h, aber das tat unseren Spaß keinen Abbruch

Text Gabi, Fotos Gabi & Peter

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Füssen, 21. Juli 2019

Elke ist jetzt Marathona

Am Sonntag den 21.07.2019 goss es, eine halbe Stunde vor dem Start meines ersten Marathons in Füssen,  in Strömen.

Ich überlegte kurz, ob ich bei diesen Witterungsbedingungen überhaupt starten sollte.

Kurz vor dem Startschuss um 07:30 Uhr ließ der Regen etwas nach und ich lief mit meinem Mann und Trainer Gerhard über die Startlinie. Nach wenigen Kilometern setzte der Regen wieder ein, aber jetzt waren wir unterwegs.  Gut so!

Die Strecke dieses Landschaftsmarathons ist wirklich sehr schön.  Zunächst geht es durch die Altstadt von Füssen, quer durch den Hopferwald, rund um den Hopfensee, durch die Lechauen und entlang des Forggensees. Über sattgrüne Wiesen geht es an der St. Coloman Kirche vorbei und  weiter mit einem tollen Blick  auf die beiden Königsschlösser, dem majestätischen Neuschwanstein und nicht weniger beeindruckenden Hohenschwangau . Zum Greifen nahe liegt das Schloss Bullachberg auf dem Weg in den parkartigen Wald, den König Ludwig II. anlegen ließ. Nach der Schwansee-Umrundung geht es auf  Schlussetappe am Lech entlang nach Füssen zurück.

Nach 05:30:22 Std. lief ich glücklich mit Gerhard zusammen über die Ziellinie – endlich geschafft – jetzt bin auch ich ein Marathoni :-)

Bericht: Elke Raithel

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Reichweiler, 08. Juni 2019

Keufelskopf-Trail- eine Veranstaltung die uns in Erinnerung bleibt

Am Samstag ging es nach Reichweiler ( etwa in der Mitte zwischen Kaiserslautern und Trier ) zum Keufelskopf Short -Trail Streckenlänge ca. 24 km und 1000 HM.

Bei dieser Veranstaltung gab es noch einen Trail-Marathon mit 44 km und etwa 1700 HM sowie die lange Strecke mit 78 Km und 3000 HM

Startzeit war 09.00 Uhr und nach Begrüßung von Gabi und Peter (als Helfer vor Ort) und altbekannten Laufkollegen ging es nach dem Briefing zum Start

Nach ca. 300m ging es nun ins Gelände und die ersten Läufer um uns  herum fingen an zu gehen und wir gingen auch um Kraft zu sparen, denn ich war 2017 bereits hier und wusste was noch auf uns zukommt.

Die ersten 5km bestanden fast nur aus Steigungen und die gesamte Strecke führt nur durchs Gelände über mehr oder weniger schmale Single-Trails und bietet alles was ein Trail Läufer sich wünscht und auch so steile Passagen, dass man Seile brauchte um sich hochzuziehen, aber auch schöne Aussichtspunkte unterwegs.

Die Strecke ist traumhaft ausgeschildert und auch Neulinge kommen super zurecht.

Für Elke war es der erste Trail-Lauf mit so anspruchsvollen technischen Passagen und den vielen Höhenmeter und nachdem wie zu Anfang der Strecke beide 1-2-mal leicht stürzten hat sie es toll gemeistert

( Hut ab ).

Die Cut -  Zeit war 4:48:00 und wir blieben knapp drunter und ließen den Tag mit Kuchen und der wohlverdienten Bratwurst ausklingen.

PS: danke an den Veranstalter und den Helfern für die topp organisierte Veranstaltung.

(Gerhard)

 

zuhause, 09. Juni 2019

Dritte versus zweite Disziplin

Alle zwei Jahre veranstaltet die TSG Maxdorf Anfang Juni einen Halbdistanztriathlon. Die Radstrecke führt über unsere Umgehungsstraße, aber hier sind die Radler sehr schnell, man sieht nicht viel. Also liefen wir auch dieses Jahr wieder an eine der steilsten Stellen zwischen Leistadter Kreisel und Lindemannsruhe. Josef, Peter und ich suchten uns Wege durch den Wald, Annette und Michael kamen mit dem Rad aus Derkem hoch. Eine gute Stunde gaben wir alles, um die Radler anzufeuern und bewunderten ihren "Schwung". Vor allem wenn die Spitze in der zweiten Runde über die Lindemannsruhe die Athleten überholen, die noch in der ersten Runde sind, kann einem schon mal der Mund offen stehen. Die haben vielleicht einen Speed drauf!

Auf dem Heimweg trafen Peter und ich noch auf Klaus, der ebenfalls an der Radstrecke war, aber von der Lindemannsruhe abwärts ging und uns unten nicht mehr antraf.

So haben wir das Angenehme mit dem auch Angenehmen verbunden - und tatsächlich auch ein paar Bekannte unterm Helm erkannt, obwohl das wirklich schwer ist.

Text Gabi, Fotos Annette und Peter

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